Positive Überraschung

Es soll ja bekanntlich auch immer mal wieder positive Überraschungen geben, wenn auch die negativen gefühlten überwiegen. Wie dem auch sei, eine eben solche positive Überraschung erreichte uns in der letzten Woche in Form einer E-Mail des Bauamtes. Folgender Text war in dieser E-Mail zu lesen.

Für die Breitbandversorgung mittels FTTH-Technologie ist es erforderlich, dass auch die Inhouseverkabelung der Gebäude in Glasfasertechnik ausgeführt wird.

Eine von den Grundstückseigentümer bei der Errichtung der Gebäude ggf. bereits vorinstallierte Kupferverkabelung kann hierfür nicht verwendet werden.

Nach dem Ausbau stehen in dem bezeichneten Gebiet Breitband-Anschlüsse mit Bandbreiten bis 200Mbit/s im Download und 100Mbit/s im Upload zur Verfügung

Das musste ich dann direkt zwei Mal lesen, da ich bisher davon ausgegangen bin das die Telekom hier im Neubaugebiet ebenfalls auf das alte Kupferkabel und Vectoring setzt. Eine Glasfaserverkablung von der Vermittlungsstelle aus über den Verteilerkasten in der Nähe des Baugebietes, bis is Haus hinein kommt mir als Informatiker natürlich sehr entgegen.

In diesem Sinne ein Hoch auf FTTH (Fibre To The Home) und drei Mal auf Holz klopfen, dass die Telekom das tatsächlich durchzieht. Aber laut Bauamt sieht es wirklich gut aus, da noch kein Kabel der Telekom verlegt wurde während der Erschließung. Sprich die Telekom zieht ihre Kabel nachträglich durch vorhandene Leerrohre ein.

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