Garagentor montiert

So langsam merkt man das wir uns auf der Zielgeraden befinden, die Handwerker geben sich teilweise im Stundentakt die Klinge in die Hand. Letzte Woche Mittwoch war es dann so voll, dass man sich beinahe gegenseitig auf den Füßen stand. Da hatten es die Junge die das Garagentor montierten deutlich einfacher. Sie hatten die Garage ganz für sich alleine, was angesichts der Außentemperaturen nahe dem zweistelligen Minusgraden aber auch kein Zuckerschlecken war. Beschwert hat sich niemand, sondern es wurde direkt rangeklotzt, weshalb das Tor dann auch nach nur zwei Stunden bereits fix und fertig montiert und funktionsfähig war.

Garagentor

Mit dem Auto in die Garage fahren könnten wir aufgrund des Höhenunterschieds zwar noch nicht, aber immerhin wäre die Garage damit dicht. So können wir sie erst einmal als Zwischenlager für irgendwelche Materialien nutzen. Das Auto darf dann im Laufe des Jahres hoffentlich auch mal in die Garage.

Fortschritt Bäder

In unseren Bädern ist es mit sehr großen Schritten in Richtung Fertigstellung gegangen. Der Fliesenleger hat sich hier mächtig ins Zeug gelegt um seine Arbeit abzuschließen.

Angefangen hatte es letztes Jahr bereits kurz nach Einbringen des Estrichs. Da hat er mit den Vorbauwänden für die Waschbecken und die Toiletten angefangen. So schnell wie er diese erstellt hatte, konnte ich kaum Fotos von machen.

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Anschließend hat er damit begonnen die Wände in der Dusche zu grundieren und gegen eindringende Feuchtigkeit abzudichten.Sah schon sehr lustig aus mit der blauen Färbung. Das Ganze trocknete dann ein paar Wochen, bevor direkt die zweite Lage dieser Dichtfarbe drauf kam. Nachdem das dann wiederum getrocknet war hat er auch schon direkt mit den Wandfliesen losgelegt. Für mich als Laien immer wieder faszinierend mit welcher Geschwindigkeit das dann doch vorwärts geht. 
Es war dann doch beruhigend zu sehen das die Fliesenauswahl auch in der Fläche an der Wand noch gut aussieht. Ist ja immer etwas schwierig so etwas mit nur einer Musterfliese, oder einem Quadratmeter Muster zu entscheiden. Aber es war alles gut und sah an der Wand so aus wie wir uns das vorgestellt hatten.

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Da fällt mir doch gerade ein, dass vor den Wandfliesen noch die beiden Wedielemente unserer bodenebenen Duschen gesetzt wurden. Macht ja auch irgendwie Sinn, hätte er die sonst ja gar nicht mehr in die dafür vorgesehenen Bodenaussparungen bekommen. Diese wurden natürlich ebenfalls mehrfach mit dieser flüssig Folie bestrichen, damit das auch alles schön gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist.

Direkt nach einem Weihnachtsurlaub hat er dann in der zweiten Januarwoche wieder seine Arbeit aufgenommen. Dieses Mal hat er sich ausgiebig den Fußböden gewidmet. Hier hat er zu erst den Hauswirtschaftsraum beendet, nachdem dort ja bereits die Ecke bei den Hausanschlüssen im letzten Jahr gefliest wurde. Hier hat sich die Wahl unserer Fliesen ebenfalls als richtig erwiesen. Sowohl der Hauswirtschaftsraum, wie auch die beiden Bäder sehen wirklich gut aus.
Was die Bäder betrifft hat er erst im Erdgeschoss begonnen, weil er hier den Boden dann direkt abschließen konnte. Im Dachgeschoss Badezimmer musste er erst auf die Sanitärinstallateure warten, damit die ihre Arbeiten an der Badewanne abschließen konnte. Hier wurde nämlich im Dezember, kurz vor Weihnachten, eine Falsche Badewanne geliefert. Diese ging dann direkt wieder zurück und es hieß warten auf die korrekte. Diese kam dann also nach den Betriebsferien der Sanitärinstallateure. Diese haben dann erst noch schnell den Unterputzkörper für die Wannenarmatur gesetzt (der war nämlich nach wie vor ausstehend) und im Anschluss dann die Badewanne. Nachdem dies dann erledigt war hat er erst noch die Abdichtung des gesamten Bade erledigt, damit diese noch durchtrocknen kann.

Am nächsten Tag hat er mit der Einmauerung der Badewanne begonnen. Diese Abmauerung stellt auch gleichzeitig eine Umrandung, bzw. Ablage rund um die Badewanne dar. Nachdem die Mauer stand und trocknen musste, hat er schon mal mit den Bodenfliesen im restlichen Raum begonnen. Den gesamten Boden konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht machen, da an der Mauer der Badewanne noch die Wandfliesen fehlten. Die folgten wiederum am nächsten Tag, mit den restlichen Bodenfliesen und den Mosaikfliesen in den beiden Duschen.

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Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden mit unserer Fliesenauswahl und der Badewanne, welche ursprünglich bereits eingeplant war, während der Badplanung aber erst einmal wieder verworfen wurde. Im Endeffekt ist es dann doch eine Badewanne nach unseren ursprünglichen Vorstellungen geworden, worüber wir jetzt sehr froh sind.

Unterkonstruktion Trockenbaudecke

Nach allen theoretischen Überlegungen und Entscheidungen die wir so treffen mussten während der Bauphase und Planung, stand in dieser Woche eine praktische Übung an – der Bau der Unterkonstruktion für unsere Trockenbaudecke im Allraum der Wohnküche.

Klingt total einfach und schnell erledigt, aber bei ca. 55 m² ist das dann doch eine ganze Menge Material was da an die Decke muss. An die Decke ist leider auch das Stichwort, handelt es sich bei dieser doch um eine Betondecke. Also hatten wir uns da schon drauf eingestellt ordentlich mit Schlagbohrer und Hammer zu arbeiten, weshalb wir froh waren das man ja erst einmal mit den Wandprofilen anfängt. In eine Wand zu bohren ist halt deutlich einfacher wie unter der Decke, vor allem weil dort ja auch keine Stahlarmierung enthalten ist.
Also haben wir uns dran gemacht die passende Höhe für die Profile an den Wänden anzuzeichnen. Parallel zu uns waren in dieser Woche auch die Trockenbauer unserer Baufirma im Haus, um die Dachschrägen zu verkleiden. Nett wie die Jungs waren, haben sie uns dann auch direkt ihren Laser ausgeliehen, damit wir auch überall die selbe Höhe haben. Ein schönes Spielzeug, einmal in die Mitte des Raumes aufgestellt, auf die Höhe gebracht und dann überall an den Wänden anzeichnen – Fertig.

Kaum hatten wir also den Laser im Raum stehen, stand der nette Handwerker auch wieder neben uns und drückte uns ein Bolzenschussgerät in die Hand.

Bolzenschussgerät

Damit spart ihr euch viel Zeit sprach er und demonstrierte kurz wie das Ding funktioniert. Eine wahre Höllenmaschine sage ich euch, aber sie spart wirklich eine Menge an Zeit und Arbeit. Mit dem Ding hatten wir die kompletten Wandprofile in der Zeit dran, wo wir wahrscheinlich ansonsten gerade mal die ersten Löcher gebohrt hätten.

Im Anschluss machten wir uns dann daran die Abhänger an die Decke zu bringen. Das will natürlich gut überlegt sein, damit man die nicht genau dahin schraubt wo später ein Profil lang läuft, bzw. eine Kreuzverbindung der Konterlattung entstehen würde. Wir waren also noch in der Überlegung wie wir das machen wollen, als auch schon der nette Handwerker wieder neben uns Stand und meinte Die Abhänger könnt ihr auch damit anschießen.
Wir haben glaube erst uns und dann ihn ungläubig angeschaut, weil wir uns das in der Betondecke irgendwie nicht  vorstellen konnten. Er bestätigte es uns noch mal, dass das gar kein Problem sei und ließ uns noch ein paar Magazine für die Höllenmaschine da. Also haben wir dem Profi mal geglaubt und uns ans Werk gemacht. Was soll ich sagen – Es funktioniert! Und wie es funktioniert. Ruck zuck hatten wir den Teil in der Küche fertig, was immerhin 13 m² sind. In der Zeit hätten wir wahrscheinlich gerade mal die Bohrlöcher angezeichnet. Der Hammer, wirklich.
So ging es dann also munter weiter durch den Raum, bis wir nach zwei Tagen damit fertig waren.

Anschließend hieß es dann also die Profile an die Decke zu bringen. In der Küche war das noch schön einfach, weil dort die Profile länger waren, wie die Küche breit. Also ein klein wenig kappen und ab auf die Wandprofile.

Küche

Selbiges haben wir dann auf der Wohnzimmerseite gemacht, nur das hier die Profile ein klein wenig verlängert werden mussten. Ist aber bei den Aluprofilen gar kein Profil, gibt es dafür doch spezielle Verbinder. Einfache Technik, gutes Ergebnis. Da das verlängerte Stück nicht so lang war, konnten wir diese Profile also auch schon unter die Decke befördern. Somit waren schon mal 2/3 der Decke mit einer Lage der Profile versehen.
Da der Essbereich in der Mitte durch den Erker wesentlich größer ist, haben wir diesen erste einmal ausgespart und in der Küche mit der Konterlattung begonnen. Man kann es sich kaum vorstellen wenn man das Material in der Hand hat, aber sobald es an der Decke ist, mit den Kreuzverbindern verbunden ist, ist es stabil wie sonst was. Klar es soll ja später auch die kompletten Rigipsplatten dauerhaft halten, aber trotzdem ist es schwierig sich das vorzustellen. Aber es hält definitiv, da konnte man dran rütteln ohne das sich etwas verschoben hat, ja selbst dran hängen war kein Problem.

So ging es dann die nächsten Stunden und Tage weiter durch den gesamten Raum, bis die komplette Konstruktion fertig war. Ein klein wenig verkalkuliert hatten wir uns mit den Profilen, weshalb wir noch mal welche nachholen mussten, da wir diese ja auch noch für das Gäste-WC brauchten.

Da der Putz im Deckenbereich noch nicht trocken genug war, haben wir die Rigipsplatten noch nicht an die Profile geschraubt und dies auf das nächste Jahr verschoben. Dazu gibts dann auch noch mal einen Beitrag.

Der Dachstuhl ist da

Seit etwa einer Woche sind wir auch stolzer Besitzer eines Dachstuhles. Bei wunderbarem Wetter hat unser Zimmermann gemäß Zeitplan den Dachstuhl gerichtet. Da wir nicht genau wussten wann dies erfolgt, hatten wir leider auch keine Gelegenheit dabei zu sein oder gar ein Richtfest auszurichten. Wir werden dies wohl in geänderter Form nach dem Einzug nachholen.

Wie dem auch sei, der Dachstuhl ist drauf und schon sieht das Haus ganz anders aus. Vor allem das Raumgefühl im Dachgeschoss ist gleich ganz anders. Zwar ist nach wie vor alles nach oben offen, aber durch die Sparren und die jetzt eingezogene Decke merkt man eben doch erst einmal wo genau der Raum aufhört. Sieht schon sehr gut aus, vor allem das Raumhohe Erkerzimmer hat es uns angetan.

Da es immer etwas schwer ist so etwas in Textform zu vermitteln haben wir natürlich auch ein paar Fotos für euch.

Blick von Westen

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Das Haus von Westen aus gesehen. Der Erker erhält hier ein Flachdach

Bemusterung Fenster und Haustüre

Nach der Bemusterung ist vor der Bemusterung. Kurz vor unseren Fenstern und der Haustüre hatten wir ja bei extremen Temperaturen unsere Treppe bemustert (mit bisher durchwachsenem Ergebnis). Zu Beginn der darauf folgenden Woche standen dann die Fenster und die Haustüre an, bei zum Glück angenehmen Temperaturen.

Die Fenster an sich waren ziemlich schnell erledigt, was ein wenig aufgehalten und uns überrascht hat war die Tatsache das wir jetzt schon festlegen mussten wie rum der Motor der elektrischen Rollos eingebaut werden soll. Das war gar nicht so einfach, da es für mich an sich total egal ist, die Hauptsache ist das es funktioniert. Wir haben also nach bestem Wissen und Gewissen die Seiten festgelegt und hoffen das unser Elektriker damit keine Probleme hat. Falls doch können wir es leider nicht ändern, da wir nun einmal Laien sind, da muss er dann wohl oder übel durch.
Einzig bei der Schiebetür in der Küche mussten wir einen Moment überlegen. Hier hatten wir die Auswahl zwischen einer Hebeschiebetür oder einen Parallelschiebekipp. Die Hebeschiebetür wäre unser Favorit gewesen, weil einfach schöner, besser und bequemer. Leider hätte sie auch das vierfache der PSK Türe gekostet. Da unser Budget ein wenig knapp geworden ist, haben wir uns dann schweren Herzens für die PSK Tür entschieden. Ihren Zweck wird diese ebenfalls erfüllen.

Nach den Fenstern an sich ging es noch um ein paar Extrawünsche die wir dazu hatten. Zum einen sollten die Fenster eine höhere Sicherheitsklasse erhalten, wie auch abschließbare Fenstergriffe. Die Fenstergriffe waren uns gerade im Dachgeschoss wegen unser beiden kleinen Kinder wichtig. Es hat sich dann herausgestellt das abschließbare Griffe bei den Sicherheitsbeschlägen inklusive sind. Das kam uns dann natürlich sehr gelegen.

Die Bemusterung der Haustüre hat ein klein wenig länger gedauert, da uns hier die angebotenen Inklusivtüren nicht wirklich zugesagt hatten. Hier hätten wir wahrscheinlich so viel verändern müssen, dass wir uns direkt dazu entschieden haben eine komplett andere Türe zu wählen. Da war auch ziemlich schnell eine gefunden, wo aber alleine der Türgriff einen Aufpreis von fast 1000€ bedeutet hätte. Diesen haben wir dann dankend abgelehnt und einen anderen gewählt.
Ähnlich ging es uns dann bei der Ausführung der Tür. Hier gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, die eine ergibt eine völlig plane Optik der Türe, wohingegen die anderen einen Rahmen um die Türe bildet. Da die Plane Optik ebenfalls einen Aufpreis von ca. 1000€ bedeutet hätte und es wirklich nur eine Optische Funktion gewesen wäre, haben wir das dann auch gelassen.
Ansonsten wird unsere Haustüre einen rechteckigen Glasauschnitt mit fünf satinierten Feldern erhalten. Somit müsste sichergestellt sein das durch die Tür auch noch ein wenig Tageslicht in unsere Garderobe fällt. Nicht ganz unwichtig, haben wir hier doch kein Fenster.

Leider haben wir völlig vergessen Fotos zu machen, weswegen wir euch hier leider nicht zeigen können wie alles aussehen wird. Das holen wir dann natürlich so schnell wie möglich nach wenn alles eingebaut ist.

Bemusterung Treppe

Wie bereits im letzten Post geschrieben, hatten wir die letzten Wochen diverse Termine zur Bemusterung. Einer davon war unsere Treppe. Morgens um 10 Uhr, bei bereits 26 Grad haben wir uns auf dem Weg zum Treppenbauer gemacht. Dort angekommen erwartete er uns bereits mit einer Entschuldigung. In der Ausstellung war es noch mal mindestens 5-10 Grad wärmer wie draußen. Macht natürlich super viel Spaß bei solchen Temperaturen mit einem Baby und einem Kleinkind die Treppe zu bemustern. Uns blieb aber nicht viel anderes übrig, da unser Maurer auf den Treppenplan wartet, damit er die Mauern um die Treppe fertigstellen kann, schließlich soll unter der Treppe ein Abstellraum entstehen.

Wir kämpften uns also bei gefühlten 50 Grad durch die Bemusterung und konnten diese zum Glück auch relativ schnell abschließen. Erhalten werden wir jetzt eine Treppe mit weißen Wangen, weißen Setzstufen und naturgeölten Trittstufen aus Eiche. Die Treppe selbst wird aus Buche sein (Kostenfrage, da Eiche mehr wie das doppelte gekostet hätte). Da man nach dem weiß Lackieren das Holz in dem Maße sowieso nicht mehr sieht, haben wir uns dazu entschieden unterschiedliches Holz auszuwählen.

Eigentlich dachten wir das die Sache damit erledigt wäre, aber da hatten wir uns getäuscht. Es sind jetzt beinahe 14 Tage vergangen und weder wir, noch unsere Hausbaufirma hat etwas von der Treppe gehört. Der Maurer wartet nach wie vor auf die Pläne bzw. Maße um seine Mauer zu setzen. Wir hatten bereits eine E-Mail an den Treppenbauer geschickt wegen Bestätigung des Mehrpreises (damit wir auch wirklich von den selben Preisen reden), sowie Anfang dieser Woche noch einmal telefonisch nachgefragt. Leider haben wir hier nach wie vor keine Reaktion oder gar eine Auftragsbestätigung erhalten. Nur die Aussage das sich der Chef drum kümmern würde steht im Raum, hilft und oder den Maurern allerdings wenig. Hier kommt langsam schon ein wenig Frust und Ärger auf, weil wir uns fragen wieso wir uns so  zeitnah bei brütender Hitze darum gekümmert haben, wenn dann sowieso mehrere Wochen nichts passiert. Jetzt hat unsere Hausbaufirma noch einmal nachgefragt. Wir sind gespannt ob jetzt ein Ergebnis erzielt wird.

Bemusterungstermine

Im Moment tut sich richtig viel bezüglich Bemusterung. Direkt heute haben wir einen Termin bezüglich unseres zukünftigen Garagentores. An und für sich nichts wirklich spektakuläres, aber trotzdem etwas was auch nicht unwichtig ist. So soll doch schließlich das Auto auch schön wohnen.

Dann haben wir nächste Woche den Termin bei unserem Treppenbauer. Das wird mit Sicherheit recht spannend und wahrscheinlich auch nicht unbedingt einfach, haben wir doch konkrete Vorstellungen von unserer Treppe. Leider habe ich die Befürchtung das eben genau diese Vorstellungen auch nicht unbedingt gut für das Budget sind. Aber warten wir mal den Termin ab und freuen uns bis dahin darauf.

Dann hat sich als letzter im Bunde noch die für unsere Innentüren zuständige Firma gemeldet und uns herzlich in ihre Ausstellung eingeladen. Diese hatten wir bereits im Frühjahr einmal besucht um zu schauen wie weit wir mit dem Standard hin kommen würden. Daher wissen wir hier bereits auch mit welchen Kosten wir bezüglich einer Glasschiebetür vom Wohnzimmer zum Flur ungefähr rechnen müssen. Das ist auch der Grund weshalb wir die Bemusterung hier noch um ein paar Monate aufschieben werden. Zeitlich sollte es im Oktober/November noch gut hinhauen.

Da ja unser Dach in den nächsten Wochen gerichtet und dann anschließend natürlich auch gedeckt werden wird, gehe ich davon aus das hier demnächst noch die Bemusterung der Ziegel anstehen wird. Da haben wir aber im Moment noch keinen Kontakt oder Termin.

Fortschritt Dachgeschoss

Man kann von Handwerkern ja immer denken was man möchte, aber über unsere Maurertruppe können wir bisher nichts negatives berichten. Die Jungs waren schon beim Erstellen der Bodenplatte wirklich sehr schnell und haben da auch bei über 30°C geschuftet. Beim Erdgeschoss waren sie dann keinen Deut langsamer. Und haben letztendlich beim Dachgeschoss auch nicht nachgelassen. Innerhalb von ca. einer Woche hatten sie das gesamte Dachgeschoss hochgemauert, sowie die Abmauerung der Duschen (im Erdgeschoss war diese Wand noch ausstehend) erledigt

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Blick von Kind 1 auf die Zimmer Kind 2 und 3

Aktuell wartet unser Rohbau auf den Dachstuhl und anschließend auf den Dachdecker, damit der Dachstuhl auch ein paar schöne Ziegel bekommt. Laut Zeitplan dauert es mit dem Dachstuhl leider wohl noch bis mindestens Ende nächster Woche. Hier sieht man dann leider auch den Nachteil wenn man mit kleinen/kleineren lokalen Handwerksbetrieben als Partner baut. Da fehlt dann einfach ab einem gewissen Grad die Manpower um die aktuell extrem hohe Nachfrage im Bauwesen zu bedienen. Wir müssen hier also leider abwarten bis unser Dachstuhl an der Reihe ist. Schade eigentlich weil die Maurer wirklich sehr schnelle Arbeit abgeliefert haben und dem Zeitplan gute 1 1/2 – 2 Wochen voraus sind. Hoffen wir einfach mal das das Wetter immer noch so gut ist wie zur Zeit wenn der Zimmermann und die Dachdecker anrücken. Wäre wirklich schade wenn es dann regnen würde und das gute Wetter verschenkt wurde.

Elektroinstallation im Erdgeschoss – Teil 1

Kurz vor dem Betonieren der Erdgeschossdecke trat auch noch unser Elektriker auf den Plan um die Leerrohre in die Decke zu ziehen. Hier hatten wir vor unserem Urlaub schon die Positionen der Deckenauslässe besprochen. Hoffen wir das wir hier auch gut geplant haben. Ein paar können wir ohne Probleme noch mal ändern, da wir hier die Decke ein wenig abhängen und Einbauspots setzen wollen. Somit sind wir mit dem Deckenauslass für die Lampen flexibel. Leider betrifft das nicht alle Räume im Erdgeschoss, wobei der Hauswirtschafts-/Technikraum hier eher unwichtig ist und das Gäste-/Arbeitszimmer wahrscheinlich passen wird.

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Erdgeschoss abgeschlossen

Es geht Schlag auf Schlag weiter. Kaum war die Bodenplatte betoniert, ging es auch direkt mit dem Mauern des Erdgeschosses weiter. Wir hatten uns am Tag vor unserem geplanten  Urlaub noch mal kurz am Grundstück blicken lassen, und was sollen wir sagen? Die erste Reihe Steine war schon komplett gesetzt und ausgerichtet. Damit hatten wir gar nicht gerechnet, da wir eigentlich davon ausgegangen sind das die Bodenplatte zu diesem Zeitpunkt noch fertig aushärtet.

Anschließend waren wir dann erst einmal eine Woche im Urlaub, wurden aber trotzdem von unserer Familie mit Fotos versorgt. Es war schon faszinierend zu sehen wie schnell sich alles veränderte und die Wände in den Himmel wuchsen. Bereits einen Tag nach unserer Abreise in den Urlaub erreichte uns die Nachricht das die ersten sechs Reihen schon stehen würden. Keine weiteren vier Tage später waren die kompletten Außenmauern fertig und die Innenwände bereits begonnen. Ab jetzt konnte man bereits sehr gut erkennen wie die Räume letztendlich geschnitten sind und wie Groß sie wirklich sind – Quadratmeterzahlen auf Papier sind hier ja immer etwas schwierig sich vorzustellen.

Am Abend bevor wir uns zurück nach Hause begeben wollten erreichten uns dann noch Fotos das die Filigranbetondecke bereits auf dem Erdgeschoss aufliegt. Zwar noch nicht betoniert, aber sie sind bereits vor Ort platziert. Jetzt hat man auch ein beinahe finales Gefühl über die Raumhöhe.

Aber lassen wir hier einfach mal ein paar Bilder sprechen.

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